Donnerstag, 18. Mai 2017

Peanut - Pineapple - Carrot Cake

Erdnuss- Ananas- Karottenkuchen mit Peanut Butter Buttercream Topping


... der 10 000 Kalorien Kuchen*

für einen Kuchen oder 30 Cupcakes

 
2 Tassen Mehl (Buchweizen-, und/oder Dinkelmehl
2 Teelöffel Backpulver
2 Teelöffel Kurkuma
1 Teelöffel Muskat
1 Teelöffel Salz, (eher ein bisschen weniger)
2 Tassen geraspelte Karotten
1 Tasse geraspelte Annanas
1 Tasse oder etwas mehr gehackte Erdnüsse
1 3/4 Tassen Zucker oder Rohrzucker
1 Tasse Sonnenblumenöl
4 Eier getrennt (da kann man auch eins mehr nehmen)

... den Ofen auf 150° C vorheizen. Da das dann im Eifer des Gefechtes auch gern mal vergessen wird, lieber schon zu Beginn einschalten.
Sinnvollerweise erst das Sonnenblumenöl in eine Rührschüssel geben und dann nach und nach den Zucker schaumig schlagen, das Eigelb hinzugeben und weiter rühren.
Mehl, Backpulver und ebenso die Gewürze Löffel für Löffel dazugeben.
Die Karotten und Annanas dürfen nicht zu fein geraspelt werden, (ich empfehle den Börner Roko), die Erdnüsse mit einem Zauberstab selber hacken, sodass unterschiedlich große Stücke entstehen.
Zuletzt das Eiweiß mit dem Salz steif schlagen und unterheben. Das ist jetzt auch wieder so ein Kochding, eigentlich kann man die Eier auch gleich am Anfang im Ganzen reinschlagen, aber ich finde, das macht den Kuchen lockerer, vielleicht auch nicht.
In die Form, bzw. die Formen füllen und 25-35 Minuten backen. Cool it before frosting und zwar eine ganze Weile, der Kuchen muss erst mal mindestens drei Tage ruhen, abgedeckt in einem kühlen Raum oder am besten, ab in die TK (Tiefkühltruhe), erst dann schmeckt er richtig gut. Füllen darf man ihn aber gleich schon.
 
Füllung:
Peanut Sahne Karamell
160 g Zucker
300 ml Sahne
100 g Erdnüsse (zauberstabverfeinert) 
 
In meinen Augen die perfekte Ergänzung zum Peanut Butter-Pineapple-Karottenkuchen, der Peanut Sahne Karamell. Den Zucker am besten in eine beschichtete Pfanne, ich geb immer ein bisschen Wasser dazu, nicht zu viel, das muss auch wieder raus. Dann das ganze erhitzen bis aus dem Zucker Karamell geworden ist. Das wird´s erst wenn der Zucker das zweite Mal flüssig geworden ist. Nicht anbrennen lassen! Die Sahne dazu und dann 10 Minuten kochen lassen. Der Zucker wird das dritte Mal flüssig. Die ganze Zeit umrühren. In das Karamell die Erdnüsse dazu geben und den mittelgeteilten Kuchen befluten. Zweite Hälfte drauf und dann ruhen lassen.
 
Topping:
Peanut Butter Buttercream
250 g Natural, creamy Peanut Butter
150 g Margarine 
300 g Puderzucker

Wer denkt das war noch nicht süß genug, der wird dem ganzen noch ein Peanut Butter Buttercream Kostümchen verpassen. Geht ganz leicht, Margarine und die Peanut Butter  in einer Rührschüssel schaumig schlagen, Puderzucker dazu, (mit Kristallzucker kann´s in die Hose gehen), noch mal 3 Minuten rühren. Damit den Kuchen zur Torte upgraden.
 
Wer aus einer unglaublichen Torte eine legendäre Torte machen will, putzt sie mit der richtigen Deko noch heraus.
Der neue Trend im Netz kommt aus Russland, ok, in meinem Fall aus China: Deco mit russischen Spritztüllen. Wie´s geht kann man sich bei Olga abgucken. Bestellt hab ich meine Tüllen in China, das dauert zwar bis die da sind, aber das sind mit Abstand die günstigsten Spritztüllen. Richtig gut wir´s nur mit Schweizer Buttercreme, die nicht zu kalt und nicht zu warm sein darf.
 
Deko:
Schweizer Buttercreme für die Blumen
3 Eiweiß
140 g Zucker
250 g Margarine
 

Freitag, 13. Januar 2017

Lecker Quark

Viel Essen - viel Eiweiß - wenig Kalorien


500 g Speisequark (320 kcal – 60 g Protein)
500 g Jogurt (265 kcal - 27,5 g Protein)
4 Esslöffel g Stracciatellajogurt
   (65 kcal – 1,5 g Protein)
1 Ananas Stücke leicht gezuckert
   (340 g = 190 kcal)
12 Blatt Gelatine 20g (69 kcal – 17 g Protein)

ca.
250 kcal pro 500 Gramm


Beim Einkaufen, nur Becher mit Deckel nehmen, dann funkts auch für unterwegs!
Den Joghurt (beide) geben wir in eine große Schüssel (3 Liter), dann den Quark dazu. Durchmischen, zum Beispiel mit einem Schneebesen. Die Ananasstücke in den Quark. Nur zur Info, die leicht Gezuckerten haben in etwa genau soviel Kalorien wie die Natursüßen. Den Saft aus der Dose zur Hälfte in einen Topf. Blattgelatine (ist reines Eiweiß, wie wir wissen) muss immer eingeweicht werden, im kaltem Wasser, so zwischen fünf und zehn Minuten, dann im Topf mit Ananassaft das Ganze vorsichtig erwärmen, solange bis auch das letzte Blatt sich aufgelöst hat, restlichen Saft dazugeben, ein bisschen auskühlen lassen, muss nicht richtig kalt sein, aber heiß auch nicht mehr, ebenfalls in den Quark. Durchrühren, am besten wieder mit dem Schneebesen, zurück füllen in die Quark- und Jogurtbecher. Die Fünfte Portion am besten gleich essen.

Großer Vorteil der Gelatine, wenn man das mitnimmt, zum Beispiel in die Arbeit, da kann nichts auslaufen :-)

Freitag, 9. Mai 2014

Die 15 Jahre im Mc Fit Torte

Genuss ohne Reue

Jungs,  jetzt wird es ernst. Wir lieben Torten, nur Torten sind Kalorienbomben,
zumindest fast alle, bis heute!

Der Mann hat die Lösung, hier ist der Plan:
1 Kochbeutel Reis (125g = 430 kcal)
3 Eiweiß 50 ml (60 kcal – 20 g Protein)
 Milch, 0,1%ige, Zimt, Salz
1000 g Speisequark (690 kcal – 120 g Protein)
300 g Stracciatellajoghurt (414 kcal – 10 g Protein)
1 Dose Ananas natursüß (560 g = 302 kcal)
12 Blatt Gelatine 20g (69 kcal – 17 g Protein)
1 Beutel Götterspeise Zitrone (12 g = 8 kcal)
 Süßstoff flüssig = 1973 kcal
bei 12 Stücken ist das 165 kcal pro Stück

Soviel zur Theorie, jetzt geht’s los. Den Kochbeutelreis wie gewohnt im Wasserbad kochen, je nach Marke so um die 10 Minuten, danach auskühlen lassen, drei Eiweiß drüber schlagen, ein bisschen Milch dazu, nur soviel dass die Masse zähflüssig ist, eine Prise Salz, wie wir wissen ist Salz ein Geschmacksträger, Zimt und Süßstoff soviel man mag. Eine Springform mit Backpapier auslegen, den Reis drauf, glattstreichen, so dass eine schöne Bodenplatte entsteht, bei 180 Grad in den vorgeheizten Ofen, 10 Minuten reichen. Sichtbares Zeichen für einen fertigen Boden ist, wenn der Reis leicht braune Ränder bekommt. Raus aus dem Ofen und auskühlen lasen. Den Ring der Form öffnen und gegebenenfalls die Ränder mit einem Messer vom Ring lösen, umdrehen und das Backpapier entfernen. Wieder zurück in die Form und den Ring schließen.
Den Joghurt wiegen wir in eine große Schüssel, dann den Quark dazu. Die Ananasstücke nochmal vierteln, so dass kleine Stückchen entstehen, muss nicht sein, aber macht das Ganze netter, damit in den Quark. Den Saft aus der Dose zur Hälfte in einen Topf. Blattgelatine (ist reines Eiweiß, wie wir wissen) muss immer eingeweicht werden, im kaltem Wasser, so zwischen fünf und zehn Minuten, dann im Topf mit Ananassaft das Ganze vorsichtig erwärmen, solange bis auch das letzte Blatt sich aufgelöst hat, restlichen Saft dazugeben, ein bisschen auskühlen lassen, muss nicht richtig kalt sein, aber heiß auch nicht mehr, ebenfalls in den Quark. Durchrühren, am besten mit einem Schneebesen und dann auf die Bodenplatte in der Springform und in den Kühlschrank, zwei Stunden, kann auch über Nacht sein bis die Masse fest ist. 500 ml Wasser in einen Topf, die Götterspeise dazu, den Zucker ersetzen wir durch Süßstoff unter Erwärmen das Ganze auflösen, vorsichtig über den Quark und erstarren lassen, fertig. Ein Plus an Protein und ein großes Minus an Kalorien, der Genuss ohne Reue, ok wenn man eine ganze Torte isst, dann wird´s trotzdem eng.

Dienstag, 14. Januar 2014

Verschiedene Medaillons mit Artischocken und getrockneten Tomaten in Sherry


Das Mysterium liegt in der Soße….
Zutaten:
Verschiedene Fleischreste, pro Person gut ein Schnitzel
Küchensahne 10% Fett
Paprikamark (Tube)
Dose Artischockenherzen
Glas getrocknete Tomaten in Öl
Salz, Geschroteten Pfeffer, Zauberpulver von Tello, oder Gefro

Beilagen: Ofenkroketten, Pommes Frites, Knoblauchbaguette, Kopfsalat

Kennt Mann: Langsam aber sicher sammeln sich in der TK (Tiefkühltruhe) immer mehr Fleischreste. Mal hier ein Schnitzel und da mal ein Steakchen, eine Scheibe Pute, oder zwei.

Zeit für ein Resteessen, vorteilhafterweise mit Freunden.

Was macht Mann: Besser gesagt, wie macht man das – mein Vorschlag, das Fleisch tauen wir im Kühlschrank auf, wenn wir viel Zeit haben, wenn´s schnell gehen soll, wie üblich, im Wasserbad, aber dann bitte im Gefrierbeutel.

Fleisch in Medaillons, also in kleine Stücke schneiden. Würzen mit Salz, Pfeffer, den groben Pfeffer, wenn wir den zur Hand haben und Paprikapulver, dann ab in die Pfanne. Schwein braucht länger, also das zuerst, dann die Pute und das Steak, oder man macht das Steak separat vorweg und lässt es im Backofen ein bisschen ruhen.

Wenn das Fleisch krosse, braune Ränder bekommt, mit Sherry ablöschen und Küchensahne dazu, wer´s noch nicht weiß, es gibt auch eine mit 10% Fett. Ist schon mal ganz lecker, aber jetzt Artischockenherzen vierteln und in die Pfanne, ebenso die getrockneten, in Öl eingelegten Tomaten. Wer mag, kann auch noch Pilze dazu geben, hört sich doch schon gut an. Gewürzt wird es mit Paprikamark aus der Tube, Zauberpulver, Salz, mehr muss nicht sein. Jetzt ist es wirklich lecker.

Dazu kann man ein paar Pommes oder ein paar Kroketten in den Ofen legen, Knoblauchbaguette. Ofengemüse, wenn man auch was Gesundes dazu haben will, oder/und noch einen Salat.

Freitag, 13. September 2013

Die Suppe für den Currycasper

Der kluge Mann kocht ja gern mal voraus! Und Suppe ist sowieso eine Sache, mit der sich Männer gerne anfreunden. Vielleicht auch, weil den Älteren unter uns der Suppencasper mit seiner pathologischen Suppenaskese immer noch in traumatischer Erinnerung ist. Darum hier eine Suppenrezept, ausreichend für eine gute Woche Suppe zum Feierabend oder, um eine größere Gruppe frustrierter Champions-League-TV-Gucker in der Halbzeit mit der Welt wieder zu versöhnen.

Zutaten:
2-3 Putenschnitzel
1 Bund Frühlingszwiebeln
175-200g Gelbe Curry Paste
1 Glas Sojabohnenkeimlinge (300g)
1 Glas Bambusschösslinge in Streifen (330g)
1 Flasche Sataysauce (250ml)
1l Kokosnussmilch
1 Dose Mischpilze (800g)

Zum Würzen: Salz, Pfeffer, Zauberpulver (Telo oder Gefro), Sojasauce, Zucker
Zum Anbraten: Öl oder Margarine
Zum Einstellen der Schärfe: Kochsahne

Zubereitung:
Klugerweise beginnt man damit, aus den Putenschnitzel  ein Geschnetzeltes zu machen: Zuerst die Pute in dünne, längliche Streifen schneiden und dann um 90° drehen und von diesen Streifen nochmal kleine Streifen runterschneiden. Wenn wir damit erfolgreich waren haben wir dünne, kleine Fleischstücke.
Danach die Frühlingszwiebeln waschen und von der grünen Seite her in kleine, 2mm breite Ringe schneiden. Wir schneiden aber nicht alles, sondern nur das, was wir normalerweise sowieso wegschmeißen würden, also knapp 2/3 der grünen Stängel für unsere Currysuppe*.
Wir erhitzen den Topf mit etwas Öl oder Margarine und dünsten darin zuerst die Frühlingszwiebeln leicht an und geben danach das Putenfleisch dazu. Das kann jetzt anbraten, während wir unsere Dosen öffnen. 
Jetzt kippen wir den Inhalt der Dosen (Mischpilze, Sojabohnenkeimlinge und Bambusschösslinge) in einen Abtropfsieb. Dabei vergessen wir nicht ab und an den Inhalt des Topfes umzurühren, damit die Fleischstücke von allen Seiten leicht anbraten können.
Während unser Gemüse noch abtropft, geben wir die Currypaste zum Fleisch in den Topf und löschen mit der Kokosmilch ab. Danach geben wir die Sataysauce, ebenso wie etwas Zauberpulver, eine Prise Salz und eine Prise Pfeffer in den Topf und verfeinern die Suppe mit etwas Zucker. Jetzt ist es Zeit auch das Gemüse im Topf zu versenken. Gut umrühren, damit sich die Currypaste gleichmäßig verteilt. Wir lassen das Ganze aufkochen. Jetzt probiert der mutige Mann das erste Mal, um Schärfe und Würze zum weiteren Feintuning auszukundschaften. Für den Feinschliff stehen ihm die Kochsahne (nicht vergessen: es gibt auch eine mit zehn Prozent Fett!), die Sojasauce und einfaches Leitungswasser zu Verfügung. Optimal zum Essen ist ein Baguette, ein einfaches Brötchen tuts zur Not aber auch. Je nach Schärfe und Topfhygiene hält sich die Suppe im Kühlschrank bis zu einer guten Woche. "
Und der Suppenmoritz sagt: Ja, meine Suppe esse ich gern!"

*Für alle Männer, die wie Moritz nicht wissen, was man von einer Frühlingsrolle verwendet und was nicht: lecker sind die weißen Teile, je grüner die Stängel werden, umso weniger schmackhaft sind diese in Salaten und zum Würzen!

Mittwoch, 29. Mai 2013

Rucola ist ein Männersalat!

Gibt s das, einen Männersalat? Weiß ich nicht, aber wenn, dann ist das der Rucola. Er ist ruppig, hart, bescheiden, genügsam, seine Farbe ist alles andre als lieblich und, er ist kräftig im Geschmack.
Und schon haben wir eine Herausforderung. Wie machen wir aus so einem maskulinen Grünzeug, einen richtig männlichen Salat.

Ich sag mal, Speck, eine Faust voll, der muss in eine Pfanne, vielleicht eine Hand voll klein geschnittener Frühlingszwiebel mit dazu, scharf und kross anbraten, dann ein paar Gewürze drüber, Pfeffer, natürlich den Groben, Zauberpulver, Salz, vielleicht einen knappen Teelöffel, und die doppelte Menge Zucker. Dann das Ganze mit Zitronensaft abgelöscht, darf der Saft von Zweien sein, einen Schuss Balsamico und einen Schuss Weinessig, mehr nicht. Soweit ist das alles noch zivilisiert, um nicht zu sagen langweilig, wir vermissen den Nervenkitzel. Kirschtomaten, die kleinen Geschmacksgranaten, eine Hand voll in die Pfanne. Das kann und muss jetzt ein paar Minuten warten, bis wir den Rucola gewaschen haben, einmal in der Mitte die Stängel mit einer professionellen Drehung zerreißen und rein in die Schüssel, Pfanne in die Hand und den Inhalt einfach drüber kippen und etwas Olivenöl. Als Beilage ist das jetzt gut, wenn´s die Hauptspeise ist, dann Parmesan mit dem Sparschäle drüber hobeln.
Das ist WOW!!!
Zutaten:
500 g Rucola
200 g Speck
250 g Kirschtomaten
Bund Frühlingszwiebel
2 Zitronen
Grober Pfeffere, Zucker, Salz
Zauberpulver (Tello oder Gefro)
Balsamicoessig
Weinessig

Olivenöl

Dienstag, 2. April 2013

Morgenstund hat Kleie im Mund..
…und weil in einem gesunden Körper auch ein gesunder Geist steckt, empfiehlt es sich, beim Körper anzufangen, am besten gleich morgens in aller Frühe.

Wenn das Frühstück die Königin der Mahlzeiten repräsentiert, dann ist das Kleiemüsli ihre Mutter.
Kleie, das sind reine Ballaststoffe, die leere Schale des Weizenkorns, und damit reinigt sie wie kein anderes Lebensmittel den Körper von innen.
Durch ihre große Oberfläche fegt sie wie ein ÖKO Test geprüfter Bio-Staubsauer über die schmuddelige, völlereigeschädigte Darmflora.
Soviel zum Organischen, aber Kleie ist auch gut für die Seele. Es erfordert schon viel Disziplin und eine strukturierte Geisteshaltung, um jeden Tag konsequent die vitalisierende Schüssel Weizenspreu in sich hinein zu befördern. Für alle Leser, deren Gaumen noch nie mit der harten Realität von frühmorgendlich flockiger Gesundheit konfrontiert wurde, es ist vergleichbar mit frisch geschabten Laubholz-Sägespänen.
Aber: Jesus liebt dich und die barmherzige Muttergottes hat Nachsicht mit den Sündern, darum gibt es auch einen Weg, um die spröde Härte der Fasten-Herausforderung genießbar zu machen.
Und so geht’s:
Vier Esslöffel Weizenkleie, am besten die von Alnatura die sind schön großflockig, mit heißer Milch überbrühen, nicht zu viel, sonst wird der Brei sehr suppig und nicht zu wenig, dann ist es strohig.
Drei Esslöffel Jogurt, je nach Passion Stracciatella, Vanille, Schoko, oder Nuss, mit der Paste verrührt bewirken eine breiige Konsistenz.
Ein kleines Verwöhnprogramm für Zunge und Gaumen, so wie der erste Sonnenstrahl, der den Auferstehungsmorgen am Ende der Fastenzeit ankündigt.
Das materialisierte Gnadengeschenk: ein versöhnlicher Löffel Knuspermüsli - wir wechseln je nach Jogurtgeschmack Knusper Müsli und Knusper Schoko Müsli ab, dieser vollendet die Fastenspeise.